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	<title>Gasanbieter - Berlin</title>
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	<description>Infos rund um das Thema Gas, Gasanbieter, Gastarife</description>
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		<title>Umsteigen auf Biogas?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 15:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Bev&#246;lkerung scheint nicht sehr stabil zu sein, wenn es darum geht, Vors&#228;tze auch umzusetzen. Denn nach der Reaktorkatastrophe gaben die Deutschen laut Umfragen von Meinungsforschungsinstituten fast fl&#228;chendeckend an, in Zukunft ihre Versorgung auf umweltvertr&#228;gliche Technologien umzustellen und bei all ihren Kauf- und Konsumentscheidungen auf Nachhaltigkeit, &#246;kologische Vertr&#228;glichkeit und &#228;hnliche Dinge zu achten. Geblieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Bev&ouml;lkerung scheint nicht sehr stabil zu sein, wenn es darum geht, Vors&auml;tze auch umzusetzen. Denn nach der Reaktorkatastrophe gaben die Deutschen laut Umfragen von Meinungsforschungsinstituten fast fl&auml;chendeckend an, in Zukunft ihre Versorgung auf umweltvertr&auml;gliche Technologien umzustellen und bei all ihren Kauf- und Konsumentscheidungen auf Nachhaltigkeit, &ouml;kologische Vertr&auml;glichkeit und &auml;hnliche Dinge zu achten. Geblieben ist davon leider nicht allzu viel. Viele haben ihre Vorhaben nicht umgesetzt, die Zeit hat die Wunden der Schrecken des Atomungl&uuml;cks in Fukushima viel zu schnell wieder geheilt und kaum einer ist noch bereit, zugunsten der Umwelt die, vor allem finanziellen Opfer zu bringen.</p>
<p><span id="more-255"></span></p>
<h3>Entdecke die &Ouml;kom&ouml;glichkeiten</h3>
<p>M&ouml;glichkeiten zum umweltfreundlicheren Leben gibt es ja eigentlich in H&uuml;lle und F&uuml;lle. Neben einem Fernseher, der nicht mehr so viel Strom braucht kann man sich ja auch schon einen extra sparsamen K&uuml;hlschrank oder <a href="http://www.plus.de/Waschmaschinen/Waschen-Trocknen/Gross-Einbaugeraete/Kueche-Haushalt/c-GtvDbjxlhKsAAAEqc_ME6DQ5">sparsame Waschmaschinen</a> anschaffen, die nach den neuesten technischen Erkenntnissen funktionieren und nur einen Bruchteil an Wasser und Strom verbrauchen, wie alte Ger&auml;te. Auch seine Lebensmittel kann man fast vollst&auml;ndig in Bio-Qualit&auml;t beziehen und sogar bei der Verpackung von Plastik auf Papier umsteigen. Der Stromanbieter kann auch &Ouml;kostrom liefern, man kann sich Solarzellen aufs Dach legen oder gleich ein eigenes Windrad betreiben. Doch bei vielen dieser Schritte sind Investitionen oder Mehrausgaben seitens des Verbrauchers erforderlich und genau da h&ouml;rt f&uuml;r viele die Liebe zu Umwelt auf. Der eigene Geldbeutel soll bittesch&ouml;n nicht davon affektiert werden, dass es der Umwelt besser geht. Eine M&ouml;glichkeit, wo man garantiert keine Extraausgaben hat und trotzdem etwas Gutes f&uuml;r die Umwelt tun kann, ist jedoch der Umstieg in der Gasversorgung. Die Umstellung auf Biogas.</p>
<h3>Subventionen lindern Kosten</h3>
<p>Gas, das aus Biogasanlagen gewonnen wird, hat gleich einen zweifach positiven Effekt. Die G&uuml;lle und der Mist, sowie die Kl&auml;rschl&auml;mme, die zur seiner Gewinnung genutzt werden, k&ouml;nnen so noch einen Dienst f&uuml;r die Menschheit leisten, bevor sie auf den Feldern als D&uuml;ngemittel verklappt werden. Mit Hilfe von etwas, das sonst ein reines Abfallprodukt w&auml;re, kann nun Gas gewonnen werden. Und das merkt man im Hausgebrauch gar nicht. Die Kosten bleiben gleich oder sind sogar geringer als beim herk&ouml;mmlichen Gas. Denn die Bundesregierung f&ouml;rdert Bauern, die Biogasanlagen betreiben derzeit mit hohen Subventionen und auch auf dem Gasmarkt ist der Rohstoff noch subventioniert. Nat&uuml;rlich muss man sich dar&uuml;ber im Klaren sein, dass Subventionen immer befristet sind und man irgendwann auch f&uuml;r das umweltfreundlichere Gas tiefer in die Tasche greifen muss. Aber das sollte einem die Nachhaltigkeit wert sein, oder?</p>
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		<title>RWE und Gazprom: Mögliche Zusammenarbeit?</title>
		<link>http://www.gasanbieterberlin.de/2011/08/04/rwe-und-gazprom-mogliche-zusammenarbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 12:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan wird eine strategische Kooperation zwischen den beiden Energieriesen RWE und Gazprom gepr&#252;ft. Das m&#246;gliche Joint-Venture zielt auf den Kraftwerkmarkt in Deutschland, England und den Benelux-Staaten ab. Doch eine Zusammenarbeit in derartigen Dimensionen ruft nat&#252;rlich auch das Kartellamt auf den Plan. Warum ist das Joint-Venture problematisch? Momentan ist es noch ein Leichtes, einen Stromanbieter Preisvergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan wird eine strategische Kooperation zwischen den beiden Energieriesen RWE und Gazprom gepr&uuml;ft. Das m&ouml;gliche Joint-Venture zielt auf den Kraftwerkmarkt in Deutschland, England und den Benelux-Staaten ab. Doch eine Zusammenarbeit in derartigen Dimensionen ruft nat&uuml;rlich auch das Kartellamt auf den Plan.</p>
<p><span id="more-252"></span></p>
<h3>Warum ist das Joint-Venture problematisch?</h3>
<p>Momentan ist es noch ein Leichtes, einen <a name="Stromanbieter Preisvergleich" href="http://www.steckdose.de/strom/strompreisvergleich/">Stromanbieter Preisvergleich</a> bequem im Internet durchzuf&uuml;hren und sich dann f&uuml;r einen regionalen, billigen Anbieter zu entscheiden. Das ist aber nur m&ouml;glich, weil das Angebot noch nicht g&auml;nzlich von den vier gro&szlig;en Energielieferanten beherrscht wird. Es handelt sich dabei um RWE, EON, Vattenfall und EnBW. Grunds&auml;tzlich bef&uuml;rchtet man, dass diese vier Anbieter ihre Marktstellung noch weiter ausbauen werden und es somit zu einer erheblichen Verschlechterung des Wettbewerbes kommen wird. Das kann auch negative Auswirkungen f&uuml;r die Verbraucher haben, sollten zum Beispiel die Preise danach angehoben werden. <br />Und jetzt wurde auch noch angek&uuml;ndigt, dass RWE dar&uuml;ber nachdenke, eine Partnerschaft mit dem russischen Energieriesen Gazprom einzugehen. Beide Unternehmen wollten sich bei der Pr&uuml;fung dieser Partnerschaft drei Monate Zeit lassen. Das Bundeskartellamt be&auml;ugt das Geschehen dagegen eher skeptisch. Momentan sind die Einzelheiten dieser Zusammenarbeit noch derart ungekl&auml;rt, dass man sich noch nicht einmal sicher sei, ob nun die Wettbewerbsh&uuml;ter in Deutschland oder die Kommission in Br&uuml;ssel f&uuml;r den Fall verantwortlich sein wird. <br />Der Zusammenschluss eines marktbeherrschenden Stromanbieters und eines marktbeherrschenden Gasversorgers sorgt vielerorts f&uuml;r Furcht und Schrecken. Die Absichtserkl&auml;rung wurde bereits Mitte Juli von den Vertretern der beiden Unternehmen unterzeichnet und viele Marktbeobachter prophezeihen eine baldige Zusammenarbeit. Angesichts des von der Bundesregierung angestrebten und vom Bundestag beschlossenen Atomausstiegs, der als Teil der Energiewende &uuml;brigens partiell ebenfalls zur Verschlechterung des Wettbewerbes beitr&auml;gt, ist ohnehin davon auszugehen, dass in Deutschland die Energieversorgung mit Gas ein lukratives Gesch&auml;ft darstellen wird und das ist sicherlich auch einer der Gr&uuml;nde, warum sich Gazprom auf den deutschen Energie-Markt dr&auml;ngt. <br />Man kann nur hoffen, dass uns der freie Stromanbieter Preisvergleich auch in Zukunft noch erm&ouml;glicht wird.</p>
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		<title>Stromanbieterwechsel: Preis ist entscheidender Faktor</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 09:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Entscheidung f&#252;r eine neuen Gas- und Stromanbieter spielt das Umweltbewusstsein f&#252;r die Verbraucher eine eher nachgeordnete Rolle. Zwar ist die Umwelt den meisten Stromkunden keineswegs egal, wichtiger scheint vielen jedoch zu sein, wie hoch der Energiepreis ausf&#228;llt. Dies geht aus einer Befragung hervor, die im Auftrag von Yahoo! Deutschland durchgef&#252;hrt wurde. Preis entscheidet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Entscheidung f&uuml;r eine neuen Gas- und Stromanbieter spielt das Umweltbewusstsein f&uuml;r die Verbraucher eine eher nachgeordnete Rolle. Zwar ist die Umwelt den meisten Stromkunden keineswegs egal, wichtiger scheint vielen jedoch zu sein, wie hoch der Energiepreis ausf&auml;llt. Dies geht aus einer Befragung hervor, die im Auftrag von Yahoo! Deutschland durchgef&uuml;hrt wurde.<span id="more-249"></span></p>
<h3>Preis entscheidet &uuml;ber Anbieterwahl</h3>
<p>F&uuml;r die meisten der befragten Strom- und Gaskunden geh&ouml;rt umwelt- und preisbewusster Umgang mit Energie zum Alltag. Beim Anbieterwechsel stehen finanzielle Aspekte allerdings eindeutig im Vordergrund. So nannten mehr als 90 Prozent der Befragten den Strompreis als ausschlaggebendes Argument bei der Entscheidung f&uuml;r einen Stromanbieter. Fast ebenso wichtig ist den Stromkunden beim Wechsel eine m&ouml;glichst lange Preisgarantie beim neuen Anbieter. Ebenfalls nicht zu kurz kommen sollte f&uuml;r 80 Prozent der Service beim neuen Energieanbieter.</p>
<h3>Umweltgedanke dennoch nicht unwichtig</h3>
<p>Wichtigster Grund f&uuml;r einen m&ouml;glichen Anbieterwechsel ist f&uuml;r die gro&szlig;e Mehrheit noch immer die Absicht, in Zukunft mehr sparen zu wollen. Auch m&ouml;gliche Preiserh&ouml;hungen des gegenw&auml;rtigen Anbieters spielen eine Rolle.  Umweltfreundlichere Tarife wurden hingegen eher selten als ausschlaggebender Beweggrund zum Anbieterwechsel genannt. Etwa jeder Zweite empfindet &Ouml;kotarife als sehr wichtig. Zwar kennen viele Verbraucher die Bedeutung von Nachhaltigkeit und nehmen den effizienten und bewussten Umgang mit Energie ernst. Geht es jedoch im die Wahl eines Strom- oder Gastarifs, dann hat f&uuml;r die meisten ganz klar der finanzielle Aspekt ein gr&ouml;&szlig;eres Gewicht als die Umweltfreundlichkeit.</p>
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		<title>Wende auf dem Gasmarkt?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 09:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem deutschen Gasmarkt steht eine gravierende Wende bevor: erstmals in der Geschichte des Unternehmens erwartet der gr&#246;&#223;te deutsche Gasimporteur Eon Ruhrgas f&#252;r das Jahr 2011 Verluste im Gasgesch&#228;ft. Erste Hochrechnungen gehen f&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2011 von einem Minus von bis zu einer Milliarde Euro aus. Ursache f&#252;r die herben Verluste ist nach Ansicht von Energiexperten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem deutschen Gasmarkt steht eine gravierende Wende bevor: erstmals in der Geschichte des Unternehmens erwartet der gr&ouml;&szlig;te deutsche Gasimporteur Eon Ruhrgas f&uuml;r das Jahr 2011 Verluste im Gasgesch&auml;ft. Erste Hochrechnungen gehen f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2011 von einem Minus von bis zu einer Milliarde Euro aus. Ursache f&uuml;r die herben Verluste ist nach Ansicht von Energiexperten der gravierende Wandel, dem der deutsche Gasmarkt gegenw&auml;rtig unterliegt.<span id="more-248"></span></p>
<h3>&Ouml;lpreisbindung zunehmend gelockert</h3>
<p>Bislang war der Preis f&uuml;r Gas stets an den &Ouml;lpreis gebunden. Gem&auml;&szlig; der &Ouml;lpreisbindung entwickelte sich der Gaspreis mit halbj&auml;hriger Verz&ouml;gerung in &auml;hnlicher Weise wie der Preis f&uuml;r &Ouml;l. Doch seit dem Ende der weltweiten Wirtschaftskrise lockert sich die Bindung vom Gas- an den &Ouml;lpreis immer st&auml;rker. Erkennbar ist diese Tendenz besonders deutlich an dem gegenw&auml;rtig steigenden &Ouml;lpreis, w&auml;hrend der Gaspreis auch weiterhin stabil bleiben wird. Laut Expertenmeinung wird der Preis f&uuml;r Gas auch in naher Zukunft auf stabilem Niveau verbleiben und fr&uuml;hestens in f&uuml;nf Jahren erneut steigen.</p>
<p>Grund hierf&uuml;r sind vor allem die M&ouml;glichkeiten der Nehmerl&auml;nder, welche sich durch die modernen F&ouml;rdertechniken von so genanntem unkonventionellen Erdgas ergeben. Dieses Gas stammt aus Quellen wie Schiefer- und Sandschichten und kann zum Beispiel in den USA bis zu 90 Prozent des Bedarfs an Erdgas decken. Durch die vermehrte F&ouml;rderung von unkonventionellem Erdgas gelingt es L&auml;ndern wie den USA, ihren Erdgasbedarf eigenm&auml;chtig zu decken und Unabh&auml;ngigkeit von Gaslieferungen aus dem Ausland zu erreichen. So sind die USA beispielsweise nicht mehr abh&auml;ngig von Gaslieferungen aus dem pazifischen Raum, die Gaslieferanten beklagen sich zunehmend &uuml;ber das bestehende &Uuml;berangebot an Gas. Auch f&uuml;r die Gaspreise wird die gegenw&auml;rtige Situation nicht ohne Folgen bleiben.</p>
<p>Deutsche Energieriesen wie Eon oder RWE k&ouml;nnen aufgrund langfristiger Liefervertr&auml;ge mit dem russischen Konzern Gasprom nicht von dieser Entwicklung auf dem Gasmarkt profitieren. Gasprom h&auml;lt an der &Ouml;lpreisbindung fest.</p>
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		<title>Gaserlöse in Deutschland zurückgegangen</title>
		<link>http://www.gasanbieterberlin.de/2010/12/02/gaserlose-in-deutschland-zuruckgegangen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 11:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die durchschnittlichen Gaserl&#246;se sind im vergangene Jahr in der Bundesrepublik leicht zur&#252;ck gegangen. Dies geht aus einer aktuellen Meldung des Statistischen Bundesamtes hervor. Die durchschnittlichen Erl&#246;se je Kilowattstunde sind um 0,9 Prozent gesunken. Im Schnitt haben die deutschen Versorgungsunternehmen pro Kilowattstunde Gas 4,19 Cent eingenommen. Beim durchschnittlichen Erl&#246;s handelt es sich um den per Gesetz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die durchschnittlichen Gaserl&ouml;se sind im vergangene Jahr in der Bundesrepublik leicht zur&uuml;ck gegangen. Dies geht aus einer aktuellen Meldung des Statistischen Bundesamtes hervor. Die durchschnittlichen Erl&ouml;se je Kilowattstunde sind um 0,9 Prozent gesunken. Im Schnitt haben die deutschen Versorgungsunternehmen pro Kilowattstunde Gas 4,19 Cent eingenommen.<span id="more-247"></span></p>
<p>Beim durchschnittlichen Erl&ouml;s handelt es sich um den per Gesetz festgelegten Grenzpreis, welcher sich aus den Lieferungen von Erdgas an die Endverbraucher ergibt, welcher ohne Umsatzsteuer angegeben wird.</p>
<p>Nicht nur im Bereich der privaten Haushalte sind die Erl&ouml;se aus den Gaslieferungen im vergangenen Jahr gesunken. Auch f&uuml;r ihre Lieferungen an die Industrie erhielten die Gasanbieter in 2009 weniger Geld als im Jahr zuvor. Letztes Jahr erhielten die Gaslieferanten im schnitt 5,65 Cent je Kilowattstunde Gas, das an private Haushalte geliefert wurde. Das entspricht einem Minus von 0,7 Prozent gegen&uuml;ber 2008. Der durchschnittliche Erl&ouml;s aus den Gasabgaben an die Industrie musste im vergangenen Jahr sogar einen R&uuml;ckgang von satten sechs Prozent verbuchen. In industriellen Sektor wurde letztes Jahr im Schnitt ein Erl&ouml;s von 3,16 Cent je Kilowattstunde erzielt.</p>
<h3>Grenzpreis ma&szlig;geblich f&uuml;r die Konzessionsabgaben</h3>
<p>Der Grenzpreis, welcher sich aus den durchschnittlichen Einnahmen f&uuml;r die Gasabgabe ergibt, nahm im vergangenen Jahr einen Wert von 4,19 Cent an. Dieser Wert gilt als Grundlage f&uuml;r die Festlegung der Konzessionsabgaben. Eine entsprechende Regelung findet sich in der Konzessionsabgabeverordnung. Die Konzeptionsabgaben setzen sich zusammen aus den Entgelten, welche die Versorger an die jeweiligen Gemeinden entrichten m&uuml;ssen, um die privaten Endverbraucher mit Gas zu versorgen. Ebenfalls hierzu z&auml;hlen die Abgaben f&uuml;r die Nutzung &ouml;ffentlicher Verkehrswege w&auml;hrend der Arbeit an Gasleitungen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Heizen mit Gas wird seltener</title>
		<link>http://www.gasanbieterberlin.de/2010/09/29/heizen-mit-gas-wird-seltener/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 09:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zum Teil stark gestiegenen Gaspreise schrecken die deutschen Verbraucher ab. Vor allem in neuen Wohnungen ist der Anteil der Gasheizungen in den vergangenen Monaten stark zurück gegangen. Als Vorbereitung auf den kommenden Winter sind viele Verbraucher auf alternative Heizmethoden umgestiegen, um ihre Kosten zu senken. Laut einem Bericht kommt darüber hinaus auch in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die zum Teil stark gestiegenen Gaspreise schrecken die deutschen Verbraucher ab. Vor allem in neuen Wohnungen ist der Anteil der Gasheizungen in den vergangenen Monaten stark zurück gegangen. Als Vorbereitung auf den kommenden Winter sind viele Verbraucher auf alternative Heizmethoden umgestiegen, um ihre Kosten zu senken. Laut einem Bericht kommt darüber hinaus auch in der Industrie immer seltener Gas zum Heizen zum Einsatz.<span id="more-245"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<h3>Gas kommt aus der Mode</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In den neu gebauten Wohnungen der Republik wird zum Heizen immer seltener Gas verwendet. Einem Bericht der Financial Times Deutschland zufolge ist bei neu genehmigten Wohnungen im Jahr 2008 der Marktanteil von Gas auf nunmehr 58,4 Prozent gesunken. Demnach wird noch immer in jeder zweiten neuen Wohnung mit Gas geheizt, doch der Marktanteil war 2008 so niedrig, wie in den letzten zehn Jahren nicht mehr. Dies geht aus unveröffentlichtem Datenmaterial des Statistischen Bundesamtes hervor.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<h3>Regenerative Heizmethoden auf dem Vormarsch</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">So haben im Jahr 2004 noch rund zwei Drittel aller deutschen Haushalte in neuen Wohnungen mit Gas geheizt. Viele Verbraucher setzen spätestens seit Inkrafttreten des EEG-Wärmegesetz verstärkt auf regenerative Wärmequellen. So setze 20087 bereits jeder fünfte Verbraucher auf die Wärmepumpe. Mit Öl heizt heutzutage kaum noch jemand. Nicht nur Verbraucher mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fachhochschulreife" target="_blank">Fachhochschulreife</a> haben heute erkannt, dass erneuerbaren Energien die Zukunft gehört.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gasbranche betroffen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Gasindustrie ist von der Skepsis der deutschen Verbraucher betroffen. Denn rund 42 Prozent ihres gesamten Umsatzes erzielen sie mit privaten Kunden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Energieverbrauch steigt dank Wirtschaftsboom</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gasanbieterberlin.de/2010/08/02/energieverbrauch-steigt-dank-wirtschaftsboom/</guid>
		<description><![CDATA[Die deutsche Wirtschaft schreibt endlich wieder schwarze Zahlen. Im ersten Halbjahr 2010 verzeichneten unterschiedliche Zweige der deutsche Wirtschaft Auftragszuw&#228;chse von bis zu 32 Prozent. In ganz besonders starkem Ma&#223;e habt sich die Auftragslage im Bereich Maschinenbau entwickelt. Die Wirtschaftskrise scheint in Deutschland &#252;berwunden zu sein. Der allgemeine Wirtschaftsaufschwung in der Bundesrepublik macht sich ebenfalls im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die deutsche Wirtschaft schreibt endlich wieder schwarze Zahlen. Im ersten Halbjahr 2010 verzeichneten unterschiedliche Zweige der deutsche Wirtschaft Auftragszuw&auml;chse von bis zu 32 Prozent. In ganz besonders starkem Ma&szlig;e habt sich die Auftragslage im Bereich Maschinenbau entwickelt. Die Wirtschaftskrise scheint in Deutschland &uuml;berwunden zu sein. Der allgemeine Wirtschaftsaufschwung in der Bundesrepublik macht sich ebenfalls im Energieverbrauch bemerkbar. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres ist der Absatz von Strom und Gas in Deutschland stark angestiegen.<span id="more-244"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum lag der Verbrauch von Strom und Gas im ersten Halbjahr 2010 um fast acht Prozent h&ouml;her. Zu diesen Ergebnissen ist der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft gelangt. Die Zahlen zum Energieverbrauch teilte der Bundesverband Anfang der Woche mit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Rund 274 Milliarden Kilowattstunden Strom wurden im ersten Halbjahr dieses Jahres in der Bundesrepublik verbraucht. Vor einem Jahren waren noch circa 4,6 Prozent weniger. Noch st&auml;rker hat der Absatz von Gas in Deutschland in den ersten sechs Monaten dieses Jahres zugelegt. Insgesamt belief sich im ersten Halbjahr 2010 der Absatz von Gas auf rund 532 Milliarden Kilowattstunden. Das entspricht einer Steigerung von mehr als 14 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach Angaben des Bundesverbandes f&uuml;r Energie- und Wasserwirtschaft n&auml;hert sich der Verbrauch langsam dem Niveau vor der Wirtschaftskrise, erreicht dies jedoch noch nicht ganz.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Industrie braucht mehr Energie</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Experten sind der Meinung, dass der gesteigerte Verbrauch von Strom und Gas vor allem mit dem derzeitigen Boom der deutschen Wirtschaft zusammenh&auml;ngt. Da in Deutschland wieder mehr produziert wird, steigt auch der Energiebedarf in der Industrie. Die deutsche Industrie hat am gesamten Energieverbrauch in der Bundesrepublik einen Anteil von 40 bis 45 Prozent.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der stark gestiegene Absatz von Gas kommt nach Ansicht des Bundesverbandes ebenfalls durch den langen und harten Winter zustande, der letztes Jahr in Deutschland herrschte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Gas-Pipeline in Bulgarien</title>
		<link>http://www.gasanbieterberlin.de/2010/07/06/neue-gas-pipeline-in-bulgarien/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bulgarien m&#246;chte unabh&#228;ngiger von den russischen Energielieferanten werden. Der osteurop&#228;ische Staat plant den Bau einer neuen Gas-Pipeline mit Verbindungen nach Griechenland, Rum&#228;nien, der T&#252;rkei und Serbien. Dies geht aus einer am Montag vorgestellten Energiestrategie des Landes hervor. Bis Ende des Jahres 2013 sollen die Bauarbeiten an der neuen Pipe-Line abgeschlossen sein. Ab dem Zeitpunkt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bulgarien m&ouml;chte unabh&auml;ngiger von den russischen Energielieferanten werden. Der osteurop&auml;ische Staat plant den Bau einer neuen Gas-Pipeline mit Verbindungen nach Griechenland, Rum&auml;nien, der T&uuml;rkei und Serbien. Dies geht aus einer am Montag vorgestellten Energiestrategie des Landes hervor.<span id="more-243"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bis Ende des Jahres 2013 sollen die Bauarbeiten an der neuen Pipe-Line abgeschlossen sein. Ab dem Zeitpunkt der Fertigstellung k&ouml;nnte dann Gas aus Aserbaidschan importiert werden. Zudem erm&ouml;glicht die neue Pipe-Line die Einfuhr von Fl&uuml;ssigerdgas aus Algerien, &Auml;gypten, Oman und Nigeria.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Neben diesem Projekt sucht Bulgarien nach westeurop&auml;ischen Investoren f&uuml;r den gegenw&auml;rtig gestoppten Bau eines Atomkraftwerkes in Belene. Aus diesem Grund soll Ende des kommenden Jahres eine Elektrizit&auml;tsb&ouml;rse abgehalten werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Experten der Energiebranche rechnen damit, dass der Entwurf zur neuen Energie-Strategie Bulgariens in k&uuml;rze bewilligt werden wird. Bulgarien bezieht die im Land verbrauchte Energie in etwa zu 70 Prozent aus dem Ausland. Haupts&auml;chlich wird Gas aus dem Nachbarland Russland bezogen. In den kommenden Jahren m&ouml;chte Bulgarien seine Abh&auml;ngigkeit von den russischen Gasimporten verringern. Dar&uuml;ber hinaus ist das Land bestrebt, seinen Energieverbrauch in den n&auml;chsten Zehn Jahren um die H&auml;lfte zu senken. Gegenw&auml;rtig hat Bulgarien den h&ouml;chsten Verbrauch an Energie innerhalb der Europ&auml;ischen Union.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die bulgarische Regierung hatte bereits letzte Woche beschlossen, die bestehenden Vertr&auml;ge mit dem russischen Gaslieferanten Gasprom einer juristischen &Uuml;berpr&uuml;fung zu unterziehen. Im Land selbst waren in letzter Zeit die Preise f&uuml;r Gas stark angestiegen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
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		<title>Gasanbieter in den 20 größten deutschen Städten</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer steht kurz vor der T&#252;r und viele Bundesb&#252;rger hat derzeit das WM-Fieber gepackt. Bei strahlendem Sonnenschein und einem k&#252;hlem Bier macht es am meisten Spa&#223;, seine Lieblingsmannschaft anzufeuern. An den zur&#252;ckliegenden Heizwinter mag momentan wohl niemand denken. Doch gerade jetzt sollte man bereits an die n&#228;chste Heizperiode denken, zumal der Gasmarkt in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Sommer steht kurz vor der T&uuml;r und viele Bundesb&uuml;rger hat derzeit das WM-Fieber gepackt. Bei  strahlendem Sonnenschein und einem k&uuml;hlem Bier macht es am meisten Spa&szlig;, seine Lieblingsmannschaft anzufeuern. An den zur&uuml;ckliegenden Heizwinter mag momentan wohl niemand denken. Doch gerade jetzt sollte man bereits an die n&auml;chste Heizperiode denken, zumal der Gasmarkt in der Bundesrepublik derzeit immer st&auml;rker in Bewegung ger&auml;t.<span id="more-242"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vor kurzem wurde ein aktueller Tarifvergleich der zwanzig gr&ouml;&szlig;ten deutschen St&auml;dte ver&ouml;ffentlicht. Aus den Ergebnissen der Untersuchung l&auml;sst sich schlussfolgern, dass Verbraucher nicht l&auml;nger z&ouml;gern sollten. Wer verschiedene regionale Anbieter rechtzeitig vergleicht, der kann kr&auml;ftig sparen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer innerhalb seiner Stadt in den jeweils g&uuml;nstigsten Tarif eines &Ouml;rtlichen Grundversorgers wechselt, der kann bei einem j&auml;hrlichen Verbrauch von 12000 Kwh bis zu 274 Euro sparen. So genannte Gro&szlig;verbraucher mit einem Jahresverbrauch von bis zu 35.000 Kwh Gas k&ouml;nnen sogar bis zu 760 Euro einsparen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am meisten Geld sparen k&ouml;nnen Kunden in Leipzig, wenn sie ihren Gasanbieter wechseln. W&auml;hlt man in der s&auml;chsischen Gro&szlig;stadt beim Grundversorger den g&uuml;nstigsten Tarif, kann man je nach Verbrauch seine j&auml;hrliche Gasrechnung um 475 bis 1415 Euro dezimieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut den Ergebnissen der Untersuchung ist das Unternehmen TelDaFax in 15 der 20 untersuchten St&auml;dte der g&uuml;nstigste Gasanbieter.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer sich jetzt &uuml;ber die Tarife der einzelnen Gasanbieter in seiner Region informieren m&ouml;chte, sollte einen Tarifrechner im Internet zu Rate ziehen.</p>
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		<title>Windkraft voraus!</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In nicht allzu ferner Zukunft werden Elektrofahrzeuge nicht mehr nur mit Strom aus herk&#246;mmlichen Quellen betrieben werden k&#246;nnen. Ferner wird es m&#246;glich sein, dass Elektroautos mit Strom betrieben werden k&#246;nnen, welcher nicht aus umweltbelasteten Batterien stammt. Diese emissionsfreien Fahrzeuge sind jedoch nur dann umweltfreundlich, wenn der Strom mit dem sie laufen frei von CO2 ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In nicht allzu ferner Zukunft werden Elektrofahrzeuge nicht mehr nur mit Strom aus herk&ouml;mmlichen Quellen betrieben werden k&ouml;nnen. Ferner wird es m&ouml;glich sein, dass Elektroautos mit Strom betrieben werden k&ouml;nnen, welcher nicht aus umweltbelasteten Batterien stammt.<span id="more-241"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Diese emissionsfreien Fahrzeuge sind jedoch nur dann umweltfreundlich, wenn der Strom mit dem sie laufen frei von CO2 ist. Er sollte daher am besten aus erneuerbaren Energien gewonnen werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Windkraft w&uuml;rde sich gem&auml;&szlig; einer Studie sehr gut als Stromquelle f&uuml;r Elektroautos eignen. Es kann jedoch nur dann realisiert werden, wenn Windenergie im deutschen Stromnetz besser verf&uuml;gbar wird. Bislang kann die Windenergie nicht f&uuml;r Fahrzeuge genutzt werden, da es an ad&auml;quaten Speicherm&ouml;glichkeiten mangelt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Potential von Windenergie k&ouml;nnte nachts besonders gut genutzt werden. Dies ist der Fall, da in der Nacht der Bedarf an Strom aus herk&ouml;mmlichen Quellen eher gering ausf&auml;llt. Deshalb ist das Angebot an Windenergie zu dieser Zeit besonders gut und g&uuml;nstig.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wissenschaftler und Techniker arbeiten bereits an der Entwicklung von Ladestationen, an welchen Fahrzeuge Windenergie tanken k&ouml;nnen.</p>
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